KAB-Familien
Famlienparlament
Kinder
diskutierten mit Staatsministerin Diözesanverband Limburg der
Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung arrangierte Familienparlament im
Biebricher Schloss. Siegerehrung des Fotowettbewerbs für Kinder,
Zauberertricks und viele weitere Überraschungen beim Kinderfest. WIESBADEN/LIMBURG (wgs). Wenn Politiker
in Parlamenten oder Fachgremien über familienpolitisch akzentuierte
Fragen debattieren, geschieht dies in aller Regel ohne die Beteiligung von
Familien mit Kindern. Beim Kinderparlament des Diözesanverbands Limburg
der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) am vergangenen Samstag, 8.
Juni 2002, im Biebricher Schloss war dies jedoch ganz anders: Die
Hessische Sozialministerin Silke Lautenschläger antwortete auf Fragen,
die ihr Kinder stellten. Gefragt wurde die CDU-Politikerin zum Beispiel
nach den Schwerpunkten ihrer Arbeit, wie man Politikerin oder Politiker
wird und welche der beiden großen Parteien besser sei. Eigentlicher
Anlass der Begegnung der Staatsministerin mit Eltern und Kindern war die
Ehrung der Sieger eines Fotowettbewerbs der KAB für Kinder bis 15 Jahre,
bei dem familientypische Motive im Vordergrund stehen sollten. Bei einer
der Siegerehrung vorangestellten zweiten Diskussionsrunde für die älteren
Teilnehmer/innen des KAB-Treffens, an der auch die Präsidentin des
Familienbunds der Katholiken, Elisabeth Bußmann, Haltern, teilnahm, ging
es um aktuelle familienpolitische Themen. Angemahnt wurde dabei
insbesondere die Herbeiführung verlässlicher wirtschaftlicher
Rahmenbedingungen für Familien mit Kindern. In vielen Fällen sei es nach
wie vor nicht möglich, sich einerseits um heranwachsende Kinder zu kümmern
und andererseits in Erwerbsarbeit tätig zu sein, hieß es. Die Politik müsse
daher die notwendigen Voraussetzungen zur Vereinbarkeit von Familien- und
Erwerbsarbeit realisieren, auch für Alleinerziehende. Gerade für die
20‑ bis 40jährigen Alleinerziehenden sei es angesichts fehlender
Wahlfreiheit schwierig, Familie und Beruf miteinander zu verbinden, „da
junge Frauen meistens gleichwertige berufliche Qualifikationen haben wie
ihre männlichen Partner, betonte Frau Bußmann. Während diese für die
Beibehaltung des bewährten Kindergeldes plädierte, warb die hessische
Sozialministerin für das Familiengeld, das die Unionsparteien
favorisieren. Den ersten Pries beim KAB-Fotowettbewerb für Kinder gewann Oliver Merl aus Girkenroth, den zweiten Preis Anneke Ebert aus Uettingen bei Würzburg, den dritten Preis Jonas Weißmantel, Driedorf und den vierten Preis Anita Schmalenberg, Liederbach. Die Preisträger hatten die Wahl, sich für einen jeweils mehrtägigen Aufenthalt in KAB‑Bildungsstätten am Möhnesee, im Münster-, Siegerland oder im Familienferiendorf der Diözese Limburg in Hübingen zu entscheiden. Die weiteren Preisträger/innen (fünfter bis zehnter Preis), Melanie Diekmann, Hochheim, Florian Mendiuk, Frankfurt, Adrian Weber, Hadamar‑Steinbach, Monika Lohmann, Xanten, Raphael Heep, Waldbrunn‑Ellar und Maren Selzer, Frankfurt erhielten Gutscheine (im Wert von je 25 EURO). Wolfgang Graf
Spee, Katholische Arbeitnehmer-Bewegung, Diözesanverband Limburg Programm Ohne Familie ist kein Staat zu machen, KAB-Familienparlament
mit Kinderfest Samstag, 8.
Juni 2002-05-02 11.00-15.00 Uhr, Biebricher
Schloss Wiesbaden Alle Familien
sind eingeladen 11.00 Uhr
Eröffnung und Begrüßung 11.15 Uhr
»Was Ich immer schon fragen wollte« Silke
Lautenschläger 12.00 Uhr
KAB-Familienparlament zum Thema
»Ohne Familie ist kein Staat zu machen« Mit Ihnen diskutieren Silke Lautenschläger Hessische Sozialministerin
Elisabeth Bußmann, Präsidentin des Familienbundes der Katholiken
0
Familienverbände
aus Hessen
Georg Hupfauer, Journalist (Moderation) 13.3o Uhr
Mittagsimbiss im Schlosspark
1,4.15 U h r
Preisverleihung Kinderfotowettbewerb
15.00 Uhr
Angebot einer Schifffahrt zur Insel
Rettbergsau
011
Kinderfest im
Schlosspark
Zauberhafte
Zauberei für Klein und Groß mit Alibi und Carmen
Schminken für Kinder Frisbee-Spiele
Führungen
»Natur und Leben im Schlosspark«
Leitfaden für Familienkreise
Der Diözesanverband der KAB Limburg hat eine Arbeitshilfe für den Aufbau von Familienkreisen erstellt. Hier folgt der Text der vorbereitenden Auflage.
Aktivierung der
Vereinsarbeit Leitfaden zur
Gründung von Familienkreisen Situation des KAB
Diözesanverband in der Mitgliederentwicklung Im Diözesanverband gibt es 42
Vereine mit 2488 Mitgliedern. Das Durchschnittsalter unserer Mitglieder liegt im gesamten
Diözesanverband bei 60,4 Jahren mit steigender Tendenz. Alle klagen über Defizite von
jungen Mitgliedern. Im Rhein Main Gebiet leben viele Familien nicht mehr im Verbund der Großfamilie, wie es vor Jahrzehnten noch traditionell üblich war. Die Familie hat sich von einer horizontalen (viele Kinder, höchstens zwei bis dreiGenrationen) zur vertikalen Großfamilie entwickelt, vier Genrationen mit z. B. sehr vielen Urgroßeltern, die wir früher nicht kannten. Wenn auch
im Bezirk Limburg durch die dörfliche Struktur noch ein anderer Zusammenhalt der Familien
gegeben ist haben die Familien Probleme mit: Arbeit, Geld, Wohnung, Kindererziehung,
Schule, Ernährung, Lebenssinnfragen usw. Hans
Gerd Arnold Leitfaden zur
Gründung von Familienkreisen Schritte zur
Gründung eines Familienkreis Sinn und Zweck eines
Familienkreises In den
Familienkreisen der KAB treffen sich Menschen aus den verschiedensten
familiären Lebensformen. Am Leben der Familienkreise nehmen Frauen, Männer und Kinder
gleichberechtigt teil. Jeder/jede wird so angenommen wie er/sie ist und kann sich mit
seinen/ihren Stärken und Schwächen in die Gemeinschaft einbringen. Inhalte, Gesprächsthemen und Aktivitäten werden
von den jeweiligen Familienkreisen selbst bestimmt. Die Arbeit der Familienkreise wird
durch haupt- und ehrenamtliche MitarbeiterInnen begleitet. Die Vernetzung der einzelnen
Familienkreise, wie auch die Verbandsstruktur ermöglichen es, die Bedeutung der Familie und ihre Themen in die
gesellschaftspolitische Diskussion einzubringen, den Dialog miteinander zu üben und
demokratische Grundstrukturen zu erfahren. 1. Schritt: Vorbereitung - Thema eines Vereinsabends Analyse über die Familiensituation im Ort/Ortsteil in der Pfarrgemeinde, in
jedem Ortsverein leben Familien, die Probleme haben. Das sind besonders Familien mit
folgenden Merkmalen: kinderreiche, neuzugezogene, Alleinerziehende, ausländische,
teilarbeitslose, mit behinderten Kindern, von Sozialhilfe lebende etc. Es gilt im Ort
/Ortsteil und Pfarrgemeinden den Blick für diese Zielgruppen zu schärfen. Und zwar,
indem den Familien in relativen Notlagen Hilfestellungen angeboten wird Ihr Leben besser
zu gestalten. Ergebnis des Abends Verantwortliche
finden die sich für den Verein konkrete Schritte erarbeiten wie das Thema im Verein
umgesetzt werden kann. 2. Schritt:
Vorbereitende Planung Das
wichtigste bei einer Neuwerbung ist die Suche nach Mitstreitern. Dies können z.B. Menschen aus dem Freundeskreis
vor Ort sein. Sie müssen angeregt werden, in
ihrem persönlichen Umfeld nach Leuten zu schauen, die sich für die Arbeit Junger
Familien interessieren. Dabei haben sowohl Frauen wie auch Männer die Möglichkeit, ihren
Blick auf die unterschiedlichen Gruppen in denen sie sich befinden, zu richten. Interessierte sind unter Arbeitskollegen genauso
zu finden wie bei flüchtigen Bekannten vom Spielplatz, im Sportverein oder bei
Kindergarten- und Krabbelgruppeneltern. Jeder
muss dabei von seiner ganz persönlichen Lebenssituation ausgehen und schauen, in welchen
"Feldern" er sich bewegt. Es geht
also darum, den Blick dafür zu schärfen, wo Interessierte zu suchen sind. Wenn diese erst einmal gefunden sind, lässt sich
mit ihnen gut ein Neuaufbau starten, da sie selbst eventuell weitere Interessenten in
ihrem Umkreis haben. Ansprechpartner/Interessenten Mögliche Ansprechpartner/Interessenten für den Aufbau eines Familienkreises sind zu finden unter: . persönlichen Bekannten · Kindergarteneltern/Krabbelgruppeneltern · Schulanfänger . Kommunionkinder Bekanntschaften von
Spielplätzen · Arbeitskollegen Neuzugezogenen · Sportvereinen . Taufpaten 3. Schritt: wie Familienkreise werben können Die Mund
zu Mund Propaganda ist eine der wichtigsten und wirkungsvollsten Methoden, andere für die
Junge Familie zu gewinnen. Sie kann nie durch eine andere Methode ersetzt werden,
höchstens ergänzt. Dabei gilt es, Leute aus
seinem persönlichen Umfeld herauszufinden, die Interesse für die Arbeit Junge Familie
haben könnten. Es ist wichtig, den Mut aufzubringen, auf Menschen zuzugehen, die nur
flüchtig bekannt sind - viele sind für ein Gespräch dankbar und warten darauf,
angesprochen zu werden. Mit meiner
Begeisterung kann ich am besten andere für Familienkreise interessieren und sie dazu
bewegen, sich selber Familien und Allein-erziehende zu suchen, um einen eigenen Kreis zu
gründen. Für
bestehende Kreise ist es wichtig, daß sie regelmäßig über ihre Aktivitäten berichten
(Lokalzeitung, Pfarrblatt, Infowand usw.), bzw. sich selber der Öffentlichkeit als Kreis
vorstellen (Gestaltung eines Gottesdienstes, Stand auf dem Pfarr- oder Straßenfest). So
erfahren Außenstehende etwas von der Lebendigkeit des Kreises. Auch erweist es sich als
sehr positiv, bei bestimmten Veranstaltungen (Vorträge, Bastelabende ... ) interessierten
Nichtmitgliedern die Möglichkeit der Teilnahme zu bieten, d.h. öffentlich über Plakate
einzuladen. In solchen Veranstaltungen spiegelt sich das Leben von Familienkreisen wider
und es besteht die Möglichkeit, ins Gespräch zu kommen. Infostände Stadtteilfeste,
Pfarrkirmes, Kindergartenfeste etc. bieten eine gute Möglichkeit, über die Arbeit im
eigenen Familienkreis zu berichten, indem ein Stand aufgebaut wird. Als Anziehungspunkte erweisen sich verschiedene
Aktionen (Kasperletheater, Taschen bemalen, Schminkecken, Tierenten aussägen). Dazu sollte Infomaterial über die
KAB-Familienkreise mit Adressen und Telefonnummern von Ansprechpartnern für Interessierte
bereitliegen. Der/die Verantwortlichen organisiert regelmäßige Treffen mit unterschiedlichen Aktivitäten. ( wird aus der Gruppe bestimmt) Es wäre denkbar, gemeinsam zu: essen, wandern, spielen, singen, beten, diskutieren, verreisen usw. Kurz all das zu unternehmen, was man in der Freizeit sowieso schon macht. Für
bestehende Kreise ist es wichtig, dass sie regelmäßig über ihre Aktivitäten berichten
(Lokalzeitung, Pfarrblatt, Infowand usw.), bzw. sich selber der Öffentlichkeit als Kreis
vorstellen (Gestaltung eines Gottesdienstes, Stand auf dem Pfarr- oder Straßenfest). So erfahren Außenstehende etwas von der
Lebendigkeit des Kreises. Auch erweist es sich als sehr positiv, bei bestimmten
Veranstaltungen (Vorträge, Bastelabende ... ) interessierte Nichtmitglieder die
Möglichkeit der Teilnahme zu bieten, d.h. öffentlich über Plakate einzuladen. 5. Schritt: -
Schnupperteffen Da Geist
sich nur an Geist entzündet, ist es wichtig Gemeinschaft anzustiften. Einladung zu einem
Frühschoppen Nach
einer Familienmesse besteht die Möglichkeit, sich bei einer Tasse Kaffee zu unterhalten
und Nichtmitglieder über die Familienkreise zu informieren. Eine Kinderbetreuung erweist
sich dabei als günstig, um einen ungestörten Austausch zu ermöglichen. Auch hier gilt es, rechtzeitig auf das Treffen
hinzuweisen durch Plakate, Hinweis im Pfarrbrief usw. Eine sehr
gute Werbung für Familienkreise ist, wenn die bestehenden Kreise einen Nachmittag für
Familien ausrichten. Dies kann zu einem
bestimmten Thema sein, wie Nikolaus, Advent, Ostern oder auch nur ein gemütliches
Beisammensein mit einem Bastelangebot für die Kinder.
Dazu werden interessierte Familien eingeladen, durch persönliche Ansprache,
schriftliche Einladung sowie
Plakatankündigung und Kanzelverkündigung. Bei allen
öffentlichen Veranstaltungen ist es immer wichtig, schriftlich einzuladen durch
Plakate, Mitteilungen in Pfarr- und Wochenbriefen, lokalen Zeitungen, Publikationen
usw. Pressearbeit
(lokale, kirchliche) Über
besondere Aktivitäten (Fahrradrallye, Vorträge, Feste) sollte ein Artikel erscheinen
(entweder selbst verfaßt oder die Presse zum Nachmittag/Abend einladen). Dabei erweist sich Bildmaterial als sehr
bereichernd. Auch z.B. in einer
Kinder-gartenzeitung sollte sich ein Familienkreis vorstellen und über seine Arbeit
berichten Infostände Stadtteilfeste,
Pfarrkirrnes, Kindergar-tenfeste etc. bieten eine gute Möglichkeit, über die Arbeit im
eigenen Familienkreis zu berichten, indem ein Stand aufgebaut wird. Als Anziehungspunkte erweisen sich verschiedene
Aktionen (Kasperletheater, Taschen bemalen, Schminkecken, Tierenten aussägen). Dazu sollten Infomaterial über die JG und eine
Liste bereitliegen, in die sich Interessierte eintragen können. 5. Schritt: Aktionen
Die
Gruppe wird nach außen hin als homogene Einheit aktiv durch Aktionen und setzt sich zum
Beispiel auch politisch und in der Gemeinde ein. Die
Leute entscheiden sich zu einer KAB-Mitgliedschaft. Der
Familienkreis ist zu einer engen Gemeinschaft zusammen gewachsen. Das erste
Treffen eines Familienkreises, der im Entstehen ist, hat eine große Bedeutung für den
Aufbau und Beginn des Kreises überhaupt. Am ersten
Abend... ...
sollen die eingeladenen Ehepaare und Personen genügend Lust bekommen, gemeinsam mit den
anderen einen Familienkreis zu bilden. ... müssen die Ängste und Hemmungen, die man hat, wenn man andere
kennenlernt, überwunden werden. Hilfestellung zum
Start von Familienkreisen Die
folgenden Punkte sollen als Hilfestellung dienen, einen guten Start in die
Familienkreisarbeit zu gewährleisten. Treffen von Eltern
und Kindern Ein
erstes Treffen mit Eltern und Kindern bietet sich z.B. nach einem Familiengottesdienst an.
Manchmal möchten die Interessierten ihre Kinder auch direkt zum Treffen mitnehmen. Räumliche
Gestaltung · ein großer Raum in
Pfarrheim o.ä. · Tische und Stühle so
stellen, dass kleine Tischgemeinschaften von 8-12 Personen gebildet werden. · Kaffee, Kuchen und Getränke
stehen als Büfett bereit. . Ein Teil des Raumes ist
für Kinder mit einem Teppich ausgelegt, Spielzeug liegt bereit. Ablauf des
Nachmittags Der
Leiter/die Leiterin begrüßt alle und eröffnet das Kuchenbaueffet. Dann bietet eine Kinderbetreuung mit Liedern und
Spielen ein Programm für die Kinder an. Zwischen
KAB-Verantwortlichen und Interessierten kann sich nun ein lockeres Gespräch mit ersten
Informationen über KAB und Familienkreise ergeben. Der
Leiter/die Leiterin vereinbart einen Termin für das nächste Treffen mit den
Interessierten. Gruppen, die sich immer mit Kindern treffen wollen, werden ihr Programm
anders gestalten als Gruppen mit Abendterminen Checkliste für das
1. Gruppentreffen Räumliche
Gestaltung Sitzordnung Tische % Getränke Dekoration
des Raumes Materialecke Anwärmphase Der
Anlauf Begrüßung Vorstellen/
Kennenlernen Erwartungen Vorstellen
des Verbandes Wer sind
wir? Beispiele
aus den Familienkreisen Festlegen
des nächsten Treffen wie geht
es weiter? Zweites
Gruppentreffen (abends) Räumliche
Gestaltung ein Raum
im Pfarrheim oder ein privater Raum Sitzordnung · Stühle in Kreisform aufstellen · darauf achten, dass es eher weniger Stühle sind als
zu viele (Weil ein Herausstellen von Stühlen negativ erlebt wird, ist es besser, zu
Beginn weniger Stühle aufzustellen als Teilnehmer tatsächlich erwartet werden.) Diese
Sitzordnung schafft die Voraussetzung, dass alle Teilnehmer untereinander Blickkontakt
herstellen können. Tische Tische
dienen als Ablagemöglichkeit (z.B. für Informationsmaterial ... ), als Schreibfläche
und bieten Schutz und Sicherheit. Sie sollen
für diesen Abend dekorativ gestaltet werden (z.B. Tischschmuck, Blumen, Gläser ... ).
Besonders bewährt hat sich ein Beistelltisch, auf dem Materialien, die der Verband zur
Verfügung stellt, ausgelegt werden können. Getränke eine
kleine Auswahl an Getränken, nicht zu teuer! Anwärmphase Jede
Versammlung braucht eine Zeit zum "warm werden", besonders wenn die Teilnehmer
sich nicht kennen. Die Anwärmphase soll
Gelegenheit geben, die anderen kennenzulernen, eine gute Atmosphäre schaffen und die
Gesprächsbereitschaft fördern. Der
Anfang des Abends - die Zeit bis zum Eintreffen der letzten Gäste - sollte möglichst mit
lockeren
Gesprächen allgemeiner Art überbrückt werden.
Begrüßung Der/die
LeiterIn begrüßt die Teilnehmerlnnen und schildert den Ablauf des Abends. Kennenlernen Es gibt
verschiedene Möglichkeiten, die Kennenlernrunde zu gestalten. Ein Spiel kann den
Abend
auflockern und die Gesprächsbereitschaft der Teilnehmerlnnen fördern (methodische Gestaltung
der Kennenlernrunde s.u.). Klären der
Erwartungen Dieser Schritt führt bereits zum Thema des Abends. Mit dem Austausch über die Erwartungen der Teilnehmerlnnen wird klar, mit welchen Vorstellungen und Wünschen die Teilnehmerlnnen zu dem ersten Treffen gekommen sind (Methoden s.u.). Vorstellen der KAB Aus dem
vorangegangenen Gespräch kann man leicht zum Vorstellen des Verbandes überleiten,
indem man aufzeigt, dass die Interessen der Teilnehmerlnnen und des Verbandes auf der
gleichen Ebene liegen. Ziele der KAB
Familienkreise Ziel des
Verbandes ist es, Familien miteinander zu vernetzen und ihre Interessen in Gesellschaft,
Kirche und Politik zu vertreten. Ausgehend
von der katholischen Soziallehre engagiert sich die KAB hierbei für mehr soziale
Gerechtigkeit insbesondere für die Familien. "Ohne Familie
ist kein Staat zu machen lautet daher das Motto des Verbandes. Wie erreichen wir
das? Die KAB initiiert Familienkreise und bietet deren Begleitung und Vernetzung an. Hier treffen sich regelmäßig 12 - 16 Personen, Männer, Frauen und Kinder. Durch
Kurse, Familienfreizeiten, Arbeitshilfen sowie persönliche Begleitung gibt der Verband
Orientierungshilfe in verschiedenen Familienphasen, schafft aus seinem christlichen
Selbstverständnis heraus Räume für lebendige Glaubenserfahrung, und bringt Familien
miteinander in Kontakt. Hierbei nimmt der
Verband sowohl den Einzelnen in seinen unterschiedlichen Rollen in Familie und
Gesellschaft in den Blick, als auch die Familie als Lebens-, Erziehungs- und
Glaubensgemeinschaft. Familien
erhalten über Arbeitshilfen und eine Verbandszeitschrift Informationen und Ideen die zur
Diskussion und Orientierun- anregen. Der Verband trägt die Interessen von Familien in die
Öffentlichkeit und konfrontiert damit politische Entscheidungs-träger. Durch
unsere Familienkreise wollen wir: · Familien miteinander in
Kontakt bringen · Orientirungshilfe geben in
verschiedenen Familienphasen, durch Bildungsangebote, Kurse, Arbeitshilfen, personelle
Angebote · gemeinsame Veranstaltungen
und Aktionen mit anderen Kreisen durchfuhren . Räume schaffen für
lebendige Glaubenserfahrung . Die Gesprächsthemen und Aktionen werden in den Familienkreisen selbst bestimmt. Vorstellen eigener
Erfahrungen Wie die Ziele und die Arbeitsweise der KAB in der Praxis aussehen, verdeutlicht der/die Leiterln am besten am Beispiel seines oder ihres eigenen Kreises. Damit zeigt er/sie gleichzeitig Wege auf, wie die TeilnehmerInnen die Idee von "ihrem" Familien-kreis mit Leben füllen können. Der/die LeiterIn können berichten: · wie lange es ihren Kreis
schon gibt · wo und wie oft sie sich
treffen wie ein Treffen des
Kreises abläuft · mit welchen Themen sie sich
beschäftigen · was sie an Aktionen gemacht
oder neu geplant haben · wie die Familienkreise
zusammenarbeiten (Kernkreis, Aktionen) · dass es nicht um aufwendige
Bewirtung geht (manche Gastgeber wollen einander übertrumpfen!)
Vereinbarung des
nächsten Treffens Der/die
Leiterin vereinbart mit den Teilnehmerlnnen den nächsten Termin und den Ort, wo das
Treffen stattfinden soll. Am besten gleich
feststellen, welcher Wochentag günstig ist für regelmäßige Treffen. Es ist
gut, wenn einige TeilnehmerInnen gleich zu Beginn schon eigene Verantwortung übernehmen:
z.B. Wer besorgt einen Raum? Wer kann noch
jemanden zum nächsten Treffen mitbringen? Möchte
jemand den nächsten Abend mit vorbereiten? Methoden zum Klären
der Erwartungen Gespräch Der/die
LeiterIn fragt, welche Erwartungen die Teilnehmerlnnen an einen Familienkreis haben. Die Antworten werden auf ein Plakat notiert. Anschließend wird gemeinsam überlegt, wie die
Erwartungen an die Gruppe auf einen Nenner gebracht werden können. Hitparade der
Erwartungen Von einem
Familienkreis erwarte ich persönlich: a) Kontakt mit anderen
Familien b) Austausch der Eheleute über
alltägliche Fragen des Familienlebens c) Gemeinsame Unternehmungen mit Kindern d) Praktische Hilfe im Alltag e) Information über
religiöse Fragen f) Übernahme von
Aufgaben in der Gemeinde g) Hilfen bei der
Vorbereitung von Familiengottesdiensten h) Gespräche über
Fragen der Erziehung i) Andere Familien
kennen lernen j) Hilfen bei der
Vertiefung und Weitergabe des Glaubens .... ? Jeder
Gesprächsteilnehmer erhält diesen Bogen fotokopiert und beziffert die stärkste
Erwartung mit 1, die nächste mit 2 usw. Im
anschließenden Gespräch stellt der Gesprächsleiter die verschiedenen Bewertungen vor
und überlegt gemeinsam mit den Teilnehmern, ob und wie die verschiedenen Wünsche
"auf einen Nenner" gebracht werden können Graffi-tti-Spiel Im
Veranstaltungsraum hängen vier Plakate mit bestimmten "Reizsätzen": Die
Familiengruppe wird gut, wenn ... · Die
Familiengruppe bringt nur wenig, wenn ... . Ich
möchte in der Familiengruppe besonders gern... » Ich hoffe, wir werden in der Familiengruppe nicht... Die
Gesprächsteilnehmer werden gebeten, die Satzanfänge auf den Plakaten nach ihren
Vorstellungen zu ergänzen. Die Sätze
können auch auf einem Arbeitsbogen stehen, den jeder erhält. Diese Methode trägt mit dazu bei, Erwartungen und
Befürchtungen bewusst zu machen. So lassen
sich die Ergebnisse im Gespräch miteinander vergleichen. Partnergespräch Für
ungefähr zehn Minuten gehen die Teilnehmer auf einen ihnen möglichst noch nicht
bekannten Partner zu, und überlegen gemeinsam mit ihm, wie ihr Familienkreis aussehen
könnte. Die Erwartungen sammeln sie auf
einem Plakat, kennzeichnen die zwei bis drei wichtigsten Wünsche und Interessen und
hängen dieses Plakat im Raum auf. Nach einer
bestimmten Zeit, in der jeder die Beiträge lesen und vergleichen kann, werden gemeinsam
die Schwerpunkte verglichen und herausgestellt. Beim Kalenderspiel wird
ein Blatt mit einer Frage in die Mitte des Raumes gelegt, z.B. "Was erwarte ich von
diesem Treffen?" und in alle vier Ecken des Raumes ein Blatt nüt einer anderen
Antwort. Die Teilnehmerlnnen können sich
alle Antworten anschauen und sollen sich Rir eine entscheiden, die auf sie zutrifft. Dann haben sie zwei Minuten Zeit, sich mit den
Teilnehmerlnnen in "ihrer" Ecke darüber auszutauschen. Anschließend werden die nächste Frage und vier
neue Antworten ausgelegt. Aus einer Vielzahl von Erwartungen ergibt sich ein
vollständiges Bild. Spiele zum
Kennenlernen Die neue,
Gruppe muss sich erst einmal kennenlernen. Am
einfachsten erreicht man das mit einem gemütlichen Klönabend. Wir stellen hier zwei weitere spielerische
Methoden für einen der ersten Abende vor. Jede/r
soll zu diesem Treffen vier Fotos von sich aus verschiedenen Altersstufen mitbringen. Die
mitgebrachten Fotos werden verdeckt in die Mitte auf den Tisch gelegt und gemischt. Nun nimmt sich jede/jeder Mitspielende vier Fotos,
die sie/er wie beim Kartenspiel verdeckt hält. Auf
ein Zeichen hin wird - bis zum Ende des Spiels - jeweils ein Bild nach links
weitergegeben. Ziel ist es, die vier
zusammengehörenden Bilder eines/einer anderen zu sammeln.
Glaubt ein/eine Teilnehmerln ein solches "Quartett" zu haben, geht er/sie
auf den/die Betreffende zu und zeigt nur ihm/ihr die Bilder. Dieser antwortet nur mit: "Stimmt oder: "Stimmt nicht!". Vollständige Quartette werden in die Mitte gelegt
und scheiden aus. Das Spiel endet, wenn alle
Bilder zu Quartetten angeordnet sind. Am Ende kann die Diskussion über die restlichen
Fotos offen geführt werden. Dauer: ca. 60 Minuten Auswertungsfragen: Jede/r
erzählt zu einem oder mehreren Bildern eine Geschichte.
Mit welchem Kind hätte ich früher gespielt? Lieblingsessenspiel Jeder
schreibt sein Lieblingsessen auf eine Karte. Die
Karten werden eingesammelt. Einer fängt an zu
raten, welche Lieblingsessen es in der Gruppe wohl gibt, z.B. Pizza. Wenn er richtig geraten hat, meldet sich
derjenige. Er darf weiter raten. Wenn er falsch geraten hat, ist ein anderer mit
dem Raten dran. Gewonnen hat derjenige, der
alle Lieblingsessen erraten hat.
Weitere Gestaltung
der Abende - Themensammlung und Programm Nachdem
die Gruppe Zeit hatte, sich kennen zu lernen, sollte ein Programm für einige Abende oder
für ein halbes Jahr aufgestellt werden. Sonst
muss jeden Abend neu überlegt werden, wie es weitergehen soll, und man bekommt das
Gefühl: "Wir haben uns nichts zu sagen."
Grundsätzliches zum
Aufstellen eines gemeinsamen Programms · Alle sollen ihre Wünsche
und Vorschläge einbringen · Nicht zu allgemein
formulieren · Keine oberflächlichen
Themen Methoden zur
Themenfindung - Einzelbesinnung Jeder
schreibt zu vorgegebenen Themen seine Vorschläge auf. Anschließend werden die
Vorschläge zu jedem Thema vorgelesen und auf einem Plakat notiert. Wichtig: keine Kritik
an einem Vorschlag äußern! Erst im nächsten Schritt wird gemeinsam beraten, welche
Themen genommen werden. · Arbeit (Berufe in unserer
Gruppe) · Familie (Kinder im
Trotzalter, Ehe und Partnerschaft) · Kirche (Beten in der
Familie) Brainstorming Jede/r
äußert spontan alles an Themen, Ideen und Vorschlägen, was ihm/ihr durch den Kopf geht. Kreativität ist dabei Trumpf Die Vorschläge
dürfen ruhig hoch gesteckt oder "verrückt" erscheinen. Der/die LeiterIn schreibt alles auf. Kritik und Auswahl nach Wichtigkeit und
Realisierbarkeit erfolgen im nächsten Schritt. Collagen Jede/r
soll aus mitgebrachten Zeitschriften ausschneiden, was ihm/ihr wichtig und beachtenswert
erscheint: Fotos, Schlagzeilen, Zeichnungen. Dann
wählt jede/r aus seinem gesammelten Material ein Thema, über das im Kreis erst
gesprochen werden sollte. Die gesammelten
Bildteile zu diesem Thema sollen so auf ein weißes Blatt Papier geklebt werden, dass der
Zusammenhang mit dem Thema deutlich wird. Anschließend
erklärt jeder seine Collage. Die gefundenen
Themen werden notiert. Es ist wichtig, dass
alle mit ihren Themen ernstgenommen werden. Deshalb
sollte nicht einfach nach Mehrheit über ein Thema entschieden werden. Die Auswahl der Themen sollte so erfolgen, dass
alle damit zufrieden sind. Ein Beispiel für
Terminplanung Der
Familienkreis aus X., bestehend aus fünf Familien, hat 15 Themen erarbeitet, die an den
Gesprächsabenden im Kreis behandelt werden sollen. Der
Kreis trifft sich einmal monatlich, jeweils mittwochs.
Außerdem wollen sie sich hin und wieder tagsüber treffen, um gemeinsam mit den
Kindern etwas zu unternehmen. Anhand des
Jahreskalenders entscheiden alle, wann welche Themen dran sind und wer dafür die Leitung
übernimmt. Und so
sieht das Programm des Kreises aus X. aus: Mittwoch,
19. 1.
Spiele- und Plätzchenessabend bei Familie M. neue Spiele
von Weihnachten ausprobieren Sonntag,
30.1.
die Familien gehen gemeinsam zum Kinderkarneval Mittwoch,
16.2.
Thema: Einführung in die Fastenzeit, Treffen im Pfarrheim, Referent: Herr A., Pastoralreferent,
Organisation: Familie B. Mittwoch,
16.3.
Thema: Allergien - Gefahr für jedermann Treffen
im Pfarrheim, Referentin: Frau D. Donnerstag,
31.3.
Ostereier färben mit Kindern, in der Kindergartenküche Mittwoch,
20.4.
Kochkurs: Vollwertgerichte: Treffen in der Fa. Bi, Referenten Sonntag,
1.5.
Maitour mit dem Fahrrad: Organisation: Familien B. und F. Mittwoch,
18.5.
Einschulung: was bedeutet es für uns
und unser Kind? Treffen im Pfarrheim Mittwoch,
16.6.
Programmplanung für das 2. Halbjahr
/ Treffen bei Familie F. Was tun,
wenn man ein schönes Thema, aber keinen Referenten hat?
Getreu unserem Verbandsmotto der Selbsthilfe schaut man sich mal im Freundes- und
Bekanntenkreis um. Denn da blüht so manches
Talent im Verborgenen. Und auch die
Mitglieder im eigenen Familienkreis haben oft Fähigkeiten, die es erst einmal zu
entdecken gilt. Darüber
hinaus sind die jeweiligen RefertenInnen für Regionalarbeit und Bildung, sowie die
Mitarbeiter im Diözesanbüro ansprechbar. Setzen
Sie sich bitte mit einem Gesprächspartner zusammen, den Sie noch nicht näher kennen. Mögliche Fragen: . Name, Vorname, Spitzname . Alter · Familienstand · Kinder Beruf · Hobbys, Mitgliedschaft in Vereinen und
Verbänden . Was erwarten Sie von diesem Abend? Nachdem
sich die Partner unterhalten haben, kommt die Gesamtgruppe wieder zusammen. Jeder stellt seinen Gesprächspartner vor und
berichtet, was der andere erzählt hat. Atomspiel mit
Informationen Alle
gehen durch den Raum und bilden immer, wenn der/die SpielleiterIn "Atom 3" ruft,
eine Kleingruppe mit der entsprechenden Personenzahl.
Dann nennt jede/r in der Kleingruppe außer dem Namen noch 3 Eigenschaften, die
wichtig für ihn/sie sind, z.B. Hobbymalerei, Warsteiner Pils, Nichtrauchen. Dann geht man wieder auseinander, bis der/die
Spielleiterln die nächste Atomzahl ruft. Variante:
Der/die LeiterIn nennt ein Thema, über das sich die Kleingruppen unterhalten, z.B.
Arbeitsplatz, Hobbys,... Kramkiste Der/die
Leiterln stellt eine Kiste mit Alltagsgegenständen (z.B. Telefonbuch, Schraubenzieher,
Bleistift, Wollknäuel, Streichholzschachtel, Tasse ... ) in die Mitte. Die Teilnehmerinnen werden aufgefordert, sich
einen Gegenstand herauszusuchen. Anschließend
stellt sich jede/r in der Runde mit seinem/ihrem Gegenstand vor. * Name, Vorname * Alter, Beruf... * Diesen Gegenstand habe ich
gewählt, weil ... Tip: wenn die
Leitung mit der Vorstellung beginnt, hat das Vorbildcharakter (z.B. wie ausführlich sich
die anderen vorstellen) Ich heiße, wohne,
esse Der/die Leiterln beginnt, indem sie/er sich vorstellt, z.B. "Ich heiße Elke, wohne in Essen und esse gern Eis." Der Name sollte stimmen, für Wohnort und Speise können alle jene genommen werden, die mit dem Anfangsbuchstaben des Vornamens beginnen. Nun fordert die Leitung ihren Nachbarn auf, sich vorzustellen und die erste Vorstellung zu wiederholen. Reihum stellen sich alle vor und wiederholen alle bisherigen Vorstellungen. Einstieg ins Thema Aufgaben des
Gesprächsleiters/der Gesprächsleiterin Nicht
jedes Treffen des Kreises muss ein Gesprächsthema haben!
Wenn der Kreis sich auf ein Thema geeinigt hat, sollte es eine/n Verantwortliche/n
für den Abend geben. Seine/Ihre
Aufgabe: · Einführung ins Thema · das Achten auf zeitliche
Begrenzung des Gesprächs · das Zusammenfassen der
Ergebnisse (evt. zusammen mit der Gruppe) Methoden zum
Einstieg in ein Thema · Eine Schlagzeile aus einer
Zeitung mitbringen; die Teilnehmer äußern sich dazu, anschließend wird pro und contra
diskutiert (oder, wenn sich alle einig sind: jeder erzählt von seinen Erfahrungen). · Eine Geschichte, ein Gedicht
o.ä. vorlesen. · Eine/n ReferentenIn
einladen. · Eine Situation konstruieren
und zur Diskussion stellen. · Eine Situation konstruieren
und ein Rollenspiel dazu machen (z.B. Thema Pubertät: Diskussion am Abendtisch über
Kleidung der 15-jährigen Tochter). · Die Teilnehmer/innen ein
Bild zum Thema malen lassen und über die Bilder sprechen. · Zwei Gruppen bilden, eine
pro, eine contra, die 15 Minuten lang Argumente für ihren Standpunkt sammeln,
anschließend wird diskutiert. · Zum Thema werden wichtige
Begriffe gesucht, auf Karten geschrieben und damit ein Haus gebaut (z.B. Thema
Partnerschaft). · Jede/r bringt zum Thema
einen Gegenstand mit und erklärt seine Bedeutung. · Ein typisches Bild zum Thema
mitbringen, z.B. aus der Werbung (Thema: Familie). · Mit der Frage "Erinnert
ihr euch? einsteigen und die Teilnehmer erzählen lassen (z.B. Thema Sonntag). "Anregungen"
für Familienkreise · Projekt
"Umweltbär" · Leitfaden für
Familiengruppen - Spiele für den Gruppenabend · Kommunale Förderung für
Familien · Familienforum - Familien
mischen mit · Familie und Arbeit Werbematerialien: · Flyer · Handzettel · Plakate · Aufkleber · Luftballons Ansprechpartern können über die KAB-Diözesangeschäftsstelle erfragt werden. KAB Diözesangeschäftsstelle 65549 Limburg Fon 06431 295 358 Fax 06431 295 513
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