Inhaltsverzeichnis " Zukunftsfähiges Deutschland"
KurzbeschreibungMISEREOR (Aktion gegen Hunger und Krankheit in der Welt) und der BUND (Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland) haben eine im Oktober 1995 eine Studie zum Thema "Zukunftsfähiges Deutschland" herausgegeben, die in ihrem Auftrag vom Wuppertal Institut erstellt wurde.In der Einleitung zur Kurzfassung dieser Studie steht: "In den nächsten Jahren müssen in Deutschland wichtige Weichen gestellt werden: Welche Wege führen zu einer gesunden Wirtschaft, die möglichst vielen Menschen die eigene Existenzsicherung ermöglicht? Welche Rolle soll und kann der Staat dabei spielen? Wie kann die weitere Aufspaltung der Gesellschaft in reich und arm verhindert werden?" Dabei muß die Frage nach der Gerechtigkeit gegenüber den Ländern im Süden, nach der Rolle der Frauen, dem Aufbau von Subsistenzwirtschaft und der Regeneration der Umwelt gestellt werden. Das alles hat mit dem Wirtschaften bei uns zu tun. Die Studie versucht einen Weg aufzuzeigen, wie in Zukunft wirkungsvoll und gleichzeitig ökologisch und weltweit gerecht gewirtschaftet werden kann. Sie malt nicht nur Szenarien der Gefahr, sondern zeigt zugleich Wege aus der Krise auf. Die Studie führt damit die Themen des Konsultationsprozesses weiter. Über die Studie ist eine heftige Diskussion innerhalb von Kirche und Gesellschaft im Entstehen. Diese Diskussion sollte auch in der Arbeit der Gemeinden und Verbände eingebracht werden. Es erbeben sich über den Mitherausgeber auch neue Konstellationen der Kooperation. Die Erfahrungen mit den Themen des Konziliaren Prozesses und die noch wenigen Erfahrungen mit dieser Studie bestätigen, daß große Bereitschaft zur Diskussion dieser Studie besteht, da bisherige Lösungsmodellen vielfach in die Krise geraten sind. KommentareZur Diskussion über "Zukunftsfähiges Deutschland" angeregt durch die BUKOLiteratur: H. Eblinghaus, A. Stickler, Nachhaltigkeit und Macht, Zur Kritik von Sustainable Developement, Frankfurt 1996 Vor allem:
0 VorbemerkungDas Buch ist im Kern eine Diplomarbeit zur Nachhaltigkeit. Das Buch wurde gedruckt mit Mitteln des Landes NRW. Ihm ist die BUKO-Erklärung beigefügt und die Stellungnahme von Oberfrank. Die Studie "Zukunftsfähiges Deutschland" wurde vom Wuppertal Institut erstellt. Dieses gehört zu einem wissenschaftlichen Zentrum finanziert von NRW. Auftraggeber sind MSEREOR und BUND. Ich referiere hier die BUKO-Stellungnahme und die Antwort von Oberfrank. Dabei halte ich mich relativ eng an die dort gemachten Aussagen. 1. Die BUKO-StellungnahmeAbsicht der Stellungnahme ist es, deutlich zu machen, daß es in der internationalistisch orientierten Szene auch kritische Stimmen gibt. Als erstes wird festgestellt, daß es bei der WI-Studie im wesentlichen um alte Aussagen handelt, so z.B. Erich Fromm, "sein statt haben", aber auch in anderen Aussagen. Aus der Diskussion dazwischen sei nicht gelernt worden. Es wird deutlich gemacht, daß es in dieser Weltordnung eine ökologisch und zozial verträgliche Lebensweise nicht geben kann. Viele klammern sich an eine solche Alternative, sie selbst haben keine zu bieten, sie geben nur Suchrichtungen an. Die Zukunft ist bei der WI-Studie ein Zauberwort. Es geht um die Vision einer schönen neuen Welt. Eigennutz und Ethik sollen in dieser Welt in eins gehen. Die Vorangstellung der Ökonomie in der gesellschaftlichen Entwicklung wird in Frage gestellt, es sollt eine ganzheitliche Betrachtung erfolgen in der die Wechselwirkung zwischen ökologischen , sozialen , politischen und ökonomischen Prozessen diese von Marx skizzierte Vorrangstellung der Ökonomie relativiert. Das ist der Kernfehler der Studie. Das geschieht in dem Wirtschaftssystem des Kapitalismus. Dieses Wort wird vermieden, es ist ein Tabuwort. Damit könnten die Auftraggeber verschreckt werden und deren Spender. Ziel ist die Politikberatung der NRO-Organisationen (= NGO= Non Goverment-Organisation) als Geldgeber. Wenn diese sich gegen den Kapitalismus wenden, sind sie nicht mehr politikfähig. Deshalb werden auch die eigentlichen Verursacher des Desasters nicht genannt. Die Studie fördert die Haltung: "Wer den Hausmüll sortiert und für die Dritte Welt spendet, hat zumindest das Gefühl, etwas für Umwelt und soziale Gerechtigkeit zu tun." Den Verbrauchern wird die Schuld für die Probleme aufgeladen. Der Ansatz ist nachfrageorientiert. Es findet sich nahezu kein Ansatz über die Macht wirtschaftlicher Interessenverbände. Der Verbrauch wird menschlichen Bedarfsfeldern zugerechnet. Das ist ein Taschenspielertrick der den eigentlichen Verursachern die Haltung zubilligt, daß sie ja nur das Beste für die Verbraucher wollten. Der Wirtschafts- und Staatsverbrauch wird ausgeblendet. Das duale Erwerbssystem wird hoch gepriesen, es hat bisher aber nur den Frauen die "schöne Arbeit" daheim gebracht. Der Norden hat die Ökologieführerschaft, er behält weiterhin das Sagen. Es können also weiterhin mit Hilfe von Ökologie Barrieren aufgerichtet werden. Alles bleibt beim alten. Schuldenerlaß soll diesen Ländern helfen. Der Bock wird zum Gärtner gemacht. Die Wirtschaftsbosse sind doch nicht zu überzeugen. Unter "sustainable" verstehen sie ihr eigenes Süppchen kochen. Wer alles hat dieses schon unterschreiben. Selbst die BASF.
Jeder soziale Fortschritt wurde erstritten, freiwillig tut sich da nichts. Das Problem ist, daß im Vakuum der gescheiterten Utopien des Sozialismus, die Zukunftsfähigkeit für viele wie ein Strohhalm wirkt, nach dem sie greifen. Die antikapitalistisch-linke und antipatriarchalisch-feministische Strömung bemüht sich um ein neues Politikverständis und ist nicht in der Offensive. Das macht bei dem handlungsorientierten Ansatz den Erfolg der Studie aus. Der Naturbegriff ist schwärmerisch-romantisch, er übersieht, daß Gesellschaft Natur berherrscht, auch hier ist die Herrschaftsanalyse nicht vollzogen. Natur ist nicht einfach Objekt. Wie früher Sklavinnen und Frauen nichts zum melden hatten, so ist es heute bei der Natur. Einige wenige Ansätze zu herrschaftsfreiem Denken sind in der Studie vorhanden. Es besteht ein unüberbrückbarer Widerspruch zwischen sozial-gerechtem und ökologischen Lebens- und Produktionsweisen und dem kapitalsischtischen Verwertungsprozeß und der Produktionsweise. Deshalb ist die Studie nicht zu akzeptieren. Es geht darum, zu reflektieren. Wie kann der Norden gastlicher, der Süden kulturell wieder eigenständiger werden? Es geht um ein "Innehalten" im Machbarkeitswahn, nicht um das Konzept einer Nachhaltigkeit. 2. Th. Oberfrank, Die Herrschaftsfrage als Demokratiefrage stellen. Gegen den Aufbau falscher Fronten in der NachhaltigkeitsdebatteStürmische Begeisterung und fundamentalistische Ablehnung sind nicht die richtigen Reaktionen auf die Studie. Positiv ist die Studie, weil sie das Konzept der Nachhaltigkeit global ausgeweitet hat und berechnet hat. Dabei gibt es ein ökonomisch-naturwissenschatliches Übergewicht. Die tiefliegenden gesellschaftlichen Strukturen werden nicht hinterfragt. Die Studie umgeht bewußt die Konflikte, die mit der sozialen Umsetzung der Studie gegeben sind. Die Wendeszenarien sind zu harmonisch. Es wird ein ökologischer Rat gefordert, wo die Politiker fernab der Tagespolitik beraten könne. Es gibt noch weiter Problem, so daß der Schuldenerlaß nur für die 35 ärmsten Länder gefordert wird. Das BUKO-Papier trieft von mühsam durchgehaltener Polemik. Es wird versucht, einen Pappkamerden aufzubauen. Überzeugen kann nur der Hinweis auf die vernachlässigte Herrschaftsfrage. Demokratische Herrschaft kommt nicht in den Blick. Es gibt keine herrschaftsfreie Situation, wie es BUKO sieht, es gibt aber eine demokratische Legitimierung von Herrschaft. Der Wohlfahrtsstaat war auch ein lange ausgehandelter Kompromiß. Warum kann so etwa nicht zwischen den Agenten Politik, Wirtschaft usw. ausgehandelt werden. Das kann ein erkämpfter und langsamer, aber trotzdem ein Lernprozeß werden. Sicher ist dazu eine Reform des Kapitalismus notwendig. Kapitalismus ist kein Unwort, aber komplizierter als gedacht. Es nutzt nichts, dagegen einen Antikapitalismus zu predigen, Bescheidenheit zu fordern, aber politikunfähig zu sein. Kapitalismus ist ein komplexes System , aber nicht abgeschlossen. Es gibt Zur zeit kein anders. Dieses gilt es zu verändern. Mit BUKO-Moralismus kommt man nicht weiter, es geht nicht mehr um Verschwörungstheorien, so einfach ist das kapitalistische Weltsystem nicht. Kapitalismus muß transformiert werden in soziale und ökologische Vorstellungswelten, siehe den Wohlfahrtsstaat. Es ist in der Nachaltigkeitsdebatte ein offener gesellschaftlicher Prozeß anzustreben. Dieser Diskurs muß ein herrschender, aber kein Diskurs der Herrschenden werden. Falsche Berühungsängste sind zu vermeiden. Demokratie muß in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens , auch im Markt, Platz gewinnen. 3. Persönliche AnmerkungenJeder Diskussionsbeitrag kann der Diskussion dienen. Es kann hier jetzt nicht darum gehen, diese Debatte in allen Einzelheiten zu verifizieren oder zu falsifizieren. Daß die Studie nicht so schlecht ist, beweist die Aussage aus Unternehmerkreisen: "Wege in die Ökodiktatur", so wird die Studie genannt. Weitere Diskussionsbeiträge sind in der Arbeitshilfe zur Erwachsenenbildung ab Seite 91 dargestellt. Mein Ansatz ist eher der von Oberfrank, ich möchte aber einige Thesen vortragen: Es gibt zur Zeit kann praktikables Modell des Wirtschaftens, als den Kapitalismus. Alle anderen Erwartungen gehen ins Leere. Ich kann nicht ändern, was es nicht gibt, nichts ökologisch gestalten, wenn ich noch nicht einmal ein gedankliches Konzept habe.
Dr. Ernst Leuninger Limburg, den 01.01.97Seminare in WiesbadenDiese Aktivitäten, die meist schon stattgefunden haben, sind hier aufgeführt als Anregung, ähnliches zu tun. In Wiesbaden fand am 21. September 1997 das diözesane Kreuzfest mit dem Thema "Klimawechsel statt. Grundlage bei der Planung des diesjährigen Kreuzfestes war die Studie "Zukunftsfähiges Deutschland", die beim Wuppertal-Institut für Umwelt und Klima vom Bundesverband Umwelt- und Naturschutz (BUND) und Misereor in Auftrag gegeben worden war. Diese Studie ordnet die Zukunft Deutschlands in einen global-ökologischen Rahmen ein. Um 14.30 Uhr sprach Professor Dr. Ernst Ulrich von Weizsäcker, Direktor des Wuppertal Institutes, auf dem Schloßplatz über das Thema "Zukunftsfähiges Deutschland". Anschließend findet eine Reihe von Veranstaltungen statt, die die bisher schon intensive Arbeit mit dem Thema fortsetzten. Diese Veranstaltungen seien hier dokumentiert. EINLADUNG zur weiteren Auseinandersetzung mit den Inhalten des Kreuzfestes in Wiesbaden Ausgangspunkt und Orientierung für die Themenwahl des Kreuzfestes in Wiesbaden war die Studie "Zukunftsfähiges Deutschland", die im Auftrag von Misereor und BUND vom Wuppertal Institut erstellt wurde. Die folgenden Seminare laden ein zur inhaltlichen Aneignung der Studie und zum weiterführenden Gespräch über globale Zusammenhänge von Zukunftsfähigkeit sowie über Perspektiven für unsere Stadt. Dies ist möglich an Studiennach-mittagen, in einem Seminar, bei Vorträgen sowie Rundgängen zu Lernorten in Wiesbaden. Vortragsreihe zur Studie "Zukunftsfähiges Deutschland" Leitung: Dr. Maria Sebastian, OSTDirektorin a.D. Wasserversorung: Möglichkeiten und Grenzen Referent: Dr. W. Stengel-Rutkowski, Hess. Landesamt für Bodenforschung Termin: Mittwoch, 19. November 1997, 19.30 Uhr Konkrete Probleme vor Ort (Verkehr, Straßenführung, Abgase) Termin: Januar 1998 Ort: jeweils Pfarrei Herz Jesu Sonnenberg König-Adolf-Straße 12 Träger u. Auskunft: Pfarrei Herz-Jesu und Pfarrei St. Johannes Rambach,
König-Adolf-Str. 12, Seminar zur Studie "Zukunftsfähiges Deutschland" Viele Menschen spüren es:Unser Lebensstil und unsere Wirtschaftsweise sind nicht zukunftsfähig. Wir verbrauchen und verschmutzen die natürlichen Lebensgrundlagen, als hätten wir noch ein paar Erdkugeln in der Schublade; und übertrag- bar auf den armen Teil der Weltbevölkerung ist unser Wohlstandsmodell schon gar nicht - der Öko-Kollaps wäre die direkte Folge. Wie können wir einen Lebensstil entwickeln, der auch den Ländern des Südens Entwicklungs- möglichkeiten läßt? In dem Seminar wollen wir die Studie von MISEREOR und BUND kennenlernen und darüber sprechen, was sich in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft ändern muß, welche konkreten Schritte jede/er einzelne tun kann. Referent: Norbert Stennes, Dipl.-Sozialwissenschaftlicher, Bischöfliches Ordinariat Limburg Wie müßten die Strukturen weltweiter Gerechtigkeitkeit aussehen? Termin: Dienstag, 23. September 1997, 20.00 Uhr; Ort: Pavillon, Roncalli-Haus Die Folgen für unser wirtschaftliches und soziales System Termin: Dienstag, 30. September 1997, 20.00 Uhr; Ort: Pavillon, Roncalli-Haus Auskunft und Träger: Pfarrei St. Bonifatius, Luisenstraße 31, 65185 Wiesbaden, Telefon: 30 10 05 Studiennachmittage und Rundgänge "Klimawechsel - Wie zukunftsfähig ist Wiesbaden?" Leitung: Barbara Motika-Parera, Leiterin des Kath. Bildungswerkes Weiter, schneller, mehr - dieses Motto treibt die Industriegesellschaften voran. Die negativen Folgen sind u.a. Klimaveränderungen, Treibhauseffekt, Ozonloch, Waldsterben und die Plünderung der Ressourcen. Die Konsequenzen haben besonders die Armen des Südens zu tragen bei gleichzeitiger Vergrößerung der Kluft zwischen Gewinnern und Verlierern sowohl im Nord-Süd-Gefälle wie auch in den Industrienationen selbst. Dies ist der Ausgangspunkt der Studie des Wuppertal Instituts. In ihr werden Leitbilder und Strategien für ein "Zukunftsfähiges Deutschland" unter den Gesichtspunkten des Nord-Süd-Verhältnisses und den Überlebensmöglichkeiten zukünftiger Generationen vorgestellt. Notwendige Handlungsschritte sowohl im privaten wie im politischen - auch kommunalen - Bereich werden aufgezeigt. An dem Studiennachmittag und bei den Rundgängen zu Wiesbadener Einrichtungen - als Lernorte - soll dies möglichst konkret geschehen. Studiennachmittag Leitung: Norbert Stennes, Dipl.-Sozialwissenschaftler, Limburg Termin: Samstag, 1. November 1997, 14.00 - 18.00 Uhr Gebühr: DM 8,--; Ort: Roncalli-Haus Lernort 1: Wiesbadener Umweltladen Wir werden an dem Nachmittag die Möglichkeit haben zum Kennenlernen des Ladens, seiner Aufgaben und Bedeutung, zum Gespräch mit einer Fachfrau, zur Information über das Angebot von Beratung, von Büchern, Spielen, Videos, der Dokumentations- und Präsensbibliothek, von Ausstellungen und Car-Sharing in Wiesbaden. Ziel soll sein, unser Verhalten unter ökologischen Gesichtspunkten anzuschauen, zu verändern, zu erweitern und die klei-nen Schritte ernster zu nehmen. Termin: Samstag, 15. November 1997, 14.30 - 16.30 Uhr Gebühr: DM 5,-- Treffpunkt: Umweltladen, Michelsberg, Ecke Schwalbacher Straße Lernort 2: Eine-Welt-Zentrum Wiesbaden Wir werden eine kleine Führung durch den Eine-Welt-Laden haben zum Kennenlernen des Verkaufsangebotes von Kaffee, Tee, Kakao, Gewürzen, von Umweltpapier, Kunsthandwerken u.a.. Darüber hinaus gewinnen wir Einblick in die umfangreiche Mediothek und die Zielvorstellungen bzw. Bedeutung der Arbeit für die entwicklungspolitischen Zusammenhänge der Länder der "Dritten Welt". Wir wollen an dem Nachmittag über unsere Solidarität im Alltag mit den Armen Ländern nachdenken und die Bedeutung unseres Einkaufens im Eine-Welt-Laden deutlicher in den Blick bekommen. Termin: Samstag, 6. Dezember 1997, Gebühr: DM 5,--,Treffpunkt: Eine-Welt-Zentrum, Oranienstraße 52 Lernort 3: High-Tech-Anlage Mülldeponie Wiesbaden Zukunftsfähig kann eine Stadt nur sein, wenn Müllberge vermieden bzw. wiederverwertet und umweltgerecht entsorgt werden. Wiesbaden verfügt über eine breitangelegte, kostenintensive Mülldeponieanlange. Die Müllberge aus dem gesamten Stadtgebiet und dem Rheingau-Taunus- Kreis werden hier sortiert und in den Verwertungs- und Entsorgungsprozeß geschleust.Mit einem Sonderbus des Amtes für Abfallwirtschaft und Stadtreinigung werden wir durch die Deponie fahren und dort unter sachkundiger Führung die interessantesten Sortier- und Wiederverwertungsanlagen kennenlernen. Termin: Freitag, 13. März 1998, 13.30 Uhr bis cira 15.30 Uhr, Gebühr: DM 5,-- Treffpunkt: Roncalli-Haus, Friedrichstraße 26-28 Abschlußgespräch An diesem Abend werden wir, ausgehend von dem Studiennachmittag, die einzelnen Lernorte noch einmal durch- gehen, die unterschiedlichen Handlungsansätze herausarbeiten, sie in den Gesamtzusammenhang unseres Themas stellen und offen gebliebene Fragen klären. Leitung: Norbert Stennes, Limburg Termin: Dienstag, 24. März 1998, 19.30 Uhr, Ort: Roncalli-Haus Hinweis: Buchung der Gesamtreihe zu einer erm. Gebühr von DM 18,-- Eine vorherige Anmeldung ist für jede Veranstaltung dringend erforderlich bei: Katholische Erwachsenenbildung, Roncalli-Haus, Telefon: (0611) 174 - 120 Literatur
Zu jedem dieser 6 Bausteine gibt es einen Verlaufsvorschlag und kopierfähige Vorlagen für TeilnehmerInnen-Materialien.
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