Phil.-Theol. Hochschule Vallendar
Praktische Theologie
| Wintersemester 2001/2002
Thema
Gemeinde II.: Gemeindeleitung und -pastoral
Leitung:
Prof. Dr. Ernst Leuninger
Dr. Angelika Eckart, Lehrbeauftragte
Prof. Dr. Joachim Eckart
Schwerpunktstudium
| Nr. |
Termin |
1. Themenentwurf |
Lehrende/r |
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16.11.2001 |
Geschichte der Gemeindeleitung I |
Leuninger |
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23.11.2001 |
Geschichte der Gemeindeleitung II |
Leuninger |
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30.11.2001 |
Ansätze von Gemeindepastoral |
J. Eckart |
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07.12.2001 |
Neue Formen der pastoralen Berufe und ihre Kooperation |
A. Eckart |
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14.12.2001 |
Das Ehrenamt in der Gemeinde
PGR - Verbände - ... |
J. Eckart |
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21.12.2001 |
Familie und Gemeinde |
A. Eckart |
Ersatztermine: ggf. 11.01.2002 für 21.12.2001
Zeit: Jeweils freitags 14.15 - 17.45 Uhr, Vallendar THV
Zur Pastoral derGemeinde II. Teil:
Kurztext
Gemeindeleitung und -pastoral
In diesem Semester geht es zuerst um Fragen der Gemeindeleitung. Nach einem Blick in
die Geschichte werden die Probleme von heute zur Sprache kommen. Die Ansätze von
Gemeindepastoral haben sich durch gesellschaftlichen Wandel und theologische Erkenntnisse
geändert. Neue Gruppen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind entstanden, wie geht
das Zueinander in der Aufgabenstellung der Gemeindeleitung? Die Bedeutung der
Ehrenamtlichen nimmt zu. Ohne sie ist Pastoral in der Gemeinde nicht zu gestalten. Unter
den Zielgruppen der Pastoral hat nach wie vor die Familie einen besonderen Stellenwert. |
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Pastoraltheologie Sommersemester
2001:
Gemeinde - Basisfeld kirchlichen Arbeitens
Zeit und Termine
Freitag 14.15 - 15.45, 16.00 - 17.30
Termine: 4.5.; 11.5.; 18.5., 25.5.; 15.6.; 29.6.2001
Dozenten:
Prof. Dr. E. Leuninger, Dr. A. Eckart, Lehrbeauftragte, Dr. J. Eckart, Lehrbeauftragter
Kurztext:
Gemeinde gilt als Basisfeld kirchlichen Arbeitens. Ihr ekklesiologischer Stellenwert
erschließt sich mit dem Blick auf die Bibel und ihre geschichtliche Tradition. Verstärkt
gewinnt heute deren sozialwissenschaftliche Analyse an Bedeutung. Daraus folgt jedoch kein
einheitliches Handlungskonzept. Vielmehr bestehen auch heute unterschiedliche
Handlungskonzepte, die z.B. unter den Begriffen "Kooperative Pastoral" und
"Sozialpastoral" firmeren. Gemeinsam ist beiden Ansätzen ein Ringen um eine
kommunikative Gemeindepraxis unter Berücksichtigung der gegenwärtigen gesellschaftlichen
und kirchlichen Situation. Gemeinde, die für den konkreten Menschen mit seinen Fragen
offen ist, wird so als Ort der Subjektwerdung erfahrbar.
Den Reader und den Aufbau der Vorlesung finden Sie ab 1.5.2001 im Internet
Die Vorlesung findet auch gleichzeitg als Seminar des IWW statt. |